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Förderung

Was bedeutet Kunst- und Kulturförderung für uns?

Kunst- und Kulturprojekte sind mit erheblichen Kosten verbunden. Neben Kosten für Räume, technische und organisatorische Infrastruktur und Werbung/Ticketing nehmen einen Großteil die  Personalkosten vor allem für die KünstlerInnen in Form von Gagen ein, erst recht wenn diese fair bezahlt werden sollen.
Würden diese Kosten auf Eintrittsgelder oder Kursgebühren ohne weiteres umgelegt, ergäben sich Geldbeträge, die den Zuhörenden und teilnehmenden Menschen nicht zumutbar wären und ein für alle zugängliches Kunst und Kulturangebot unmöglich machten.
Die Konsequenz ist oftmals, dass Projekte nicht oder nicht im richtigen Umfang stattfinden können. Das bedeutet einen Verlust für beide Seiten, denn sowohl KünstlerInnen als auch Publikum haben den Wunsch nach funktionierender, lebendiger Kultur.
Kulturförderung bedeutet für uns, in diese monetäre Lücke strukturell und unterstützend einzuspringen.
Damit verfolgen wir in gewisser Weise auch einen fair trade-Gedanken für KünstlerInnen und Kulturschaffende.

 

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Veranstaltung

Kalliope ist auch selbst als Veranstalterin aktiv. Durch die weitreichende Vernetzung unserer Mitglieder nach ganz Süddeutschland unterhalten wir Kontakte zu unterschiedlichsten Veranstaltungsräumen. Dazu zählen natürlich Kirchen, kleinere und größere Säle aber auch unkonventionellere Räume, die für Veranstaltungen genutzt werden könnten. Das gibt uns die Möglichkeit, KünstlerInnen einzuladen und durch persönliche Kontakte vor Ort Werbung zu machen. Diese Konzerte werden nach Möglichkeit durch vereinseigene Mittel mitfinanziert, sowie durch Fördergelder direkt für das jeweilige Projekt auch von lokalen Fördertöpfen.

Vernetzung

Wir verstehen uns auch als Netzwerk aus KünstlerInnen unterschiedlicher Sparten und anderer Anbieter in der Kultur- und Veranstaltungsszene. Gerade Interdisziplinäre Projekte leben von der Zusammenarbeit verschiedener Künste. 

So kennen sich die Mitglieder zum Einen untereinander, und haben zum Andern weit verzweigte Kontakte in der Kulturbranche. Es lohnt sich also immer die Frage: „Kennt ihr wen, der wen kennt, der…“

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